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Sprachförderung

Die Sprache der Kinder ist:

 

  • mal laut mal leise

  • mal flüsternd mal schreiend

  • mal heulend mal brüllend

  • mal bittend mal trotzig

  • ergreifen in Gesprächen gezielt das Wort
  • zeigen das Lieblingsbuch und lesen daraus vor
  • äußern eigene Wünsche, Bedürfnisse und Interessen
  • stillen Wissensdurst durch Besuch von Bibliotheken
  • erfahren die Sprache im Spiel und in szenischen  Abläufen (Stehgreifspiel, Handpuppenspiel, Rollenspiel)
  • Erzählen im Morgenkreis Erlebtes, lassen ihre Gefühle mit einfließen
  • erfahren,dass Erwachsene und Kinder Interesse zeigen und zuhören
  • nehmen Klänge, Melodien und Rhythmen wahr und geben sie zurück (CDs)
  • führen das Wort zu Konfliktlösungen
  • hören Geschichten in angenehmer Umgebung
  • übernehmen Verantwortung für andere
  • führen das Wort zu Konfliktlösungen
  • bitten den Anderen um Mitspiel
  • zeigen Interesse an Märchen Reimen und Sprachspielen

 

„Schlaumäuse“

 

Zur Unterstützung der individuellen Sprachförderung wurde unserer KITA ein PC mit dem darauf installierten Softwarepaket „Schlaumäuse“ gesponsert. Diese Initiative wurde von Microsoft Deutschland ins Leben gerufen und in Zusammenarbeit mit dem Cornelsen-Schulbuchverlag und der TU Berlin unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin, Frau von der Leyen, entwickelte man eine Software, die die Sprachfähigkeit von Vorschulkinder erweitern soll.

 

Es geht darum, das Sprachverständnis zu trainieren, indem verschiedene Begriffe wie Farben, räumliche Begriffe wie links – rechts – oben - unten etc. durch kleine Übungen gefestigt werden. Das Lautverständnis wird durch Hörübungen und Reimwortsuche entwickelt bis hin zum ersten, spielerischen Erlernen von Buchstaben. Die Software passt sich der Geschwindigkeit des Kindes an und „wartet“ auf das Kind, bis es die Aufgabe erfolgreich erledigt hat.

 

Durch die kindgerechte Animierung der Aufgaben werden die kleinen Anwender motiviert, auch kniffligere Probleme zu lösen, denn zur Belohnung winkt eine lustige Mäuseparty. Ganz nebenbei wird so der erste Umgang mit Maus und Tastatur geübt.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.schlaumaeuse.de Auch das soziale Verhalten wird bei den Kindern besonders gut gefördert, wie gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Solidarität. Kleine Sätze treten aus dem kindlichen Mund und treten immer wieder auf.

 

  • Hilf mir bitte

  • Warte ich kann es auch

  • Soll ich dir helfen

  • Erst bin ich dran dann du

 

Hier geht es darum, mit sich selbst, mit den anderen Kindern und mit der Sache gut zurechtzukommen.

 

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