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Gübs

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Der kleinste Ortsteil der Einheitsgemeinde ist das idyllische Gübs:
Die erste urkundliche Erwähnung ist eine Kaufbestätigung von 1221, mit der der Eigentumswechsel vom Kloster Zinna zum Magdeburger Lorenzkloster bestätigt wurde. Der Ortsname, der sich über Gubiz und Gubtz zu Gübs entwickelte, ist zwar slawischen Ursprungs – dennoch wird allgemein angenommen, dass der Ort von deutschen Siedlern gegründet wurde.


Gübs wurde 1869 als Gründungsmitglied des Ehle-Deichverbandes, der die Hochwasserabwehr im ostelbischen Gebiet zur Aufgabe hatte, im ganzen Land bekannt. Heute ist das kleine Dorf ein beliebtes Wohngebiet für Magdeburger.


Allerdings ist es nur über eine 2,5 Kilometer lange Stichstraße zu erreichen.


Traurige Berühmtheit erlangte Gübs als 2002 bei der Jahrhundertflut ein Siel des Umflutkanals brach und das Elbehochwasser den ganzen Ort überschwemmte.

 

 


Das Bild zeigt die Dorfstraße mit Maibaum

 

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